Vorschläge und Anregungen

Was ist denn das? ... abbrechen, bitte!

JamesBond007 - 16.09.19    

https://chessmail.de/game/6fab7d8671184ce5

Hallo,

Wenn man da zuschaut, kein Wunder, dass es Spieler gibt die an keinem Chessmail-Turnier mitmachen... "maximilian" (Wertung 1960!) hätte schon längst aufgeben können!

Ich selbst, wenn das so weitergeht, werde ich nur noch an 24 Stunden-Turniere mitmachen.

VORSCHLAG : die Turnierleitung sollte solche komplett verlorene Spiele abbrechen können...

Viele Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Schlafabtausch - 16.09.19    

Könnte doch noch ein patt werden, wo ist das Problem?

JamesBond007 - 16.09.19    

@ Schlafabtausch :

:-))) :-))) ... bei der vorhandenen Spielstärke der beiden Kontrahenten und bei so viel Bedenkzeit ?

Vabanque - 16.09.19   +

Den Spieler maximilian kenne ich, der spielt immer bis zum Matt, das ist ganz normal bei ihm. Außerdem nutzt er die Bedenkzeit auch bis zum Schluss voll aus, auch das ist normal bei ihm.
Nur er selbst könnte uns sagen, warum er das so handhabt.
Tatsache ist allerdings, dass das z.B. mir die Lust an Partien gegen ihn verleidet. Auch (oder vor allem) gewinnen macht da keinen Spaß mehr, wenn man eine Stellung, die fast jeder aufgeben würde, bis zum Matt durchziehen muss, und jeder Zug eine Woche dauert.
Ich hoffe, man legt mir das jetzt nicht als 'Anprangern' aus. Ich verstehe bloß die Motivation für so ein Verhalten nicht, würde sie aber gerne verstehen. Und ich würde lieber gegen so jemanden spielen, wenn er dieses Verhalten nicht an den Tag legen würde.

Vabanque - 16.09.19    

Im Übrigen ist bei oben verlinkter Partie jede Aufregung grundlos, denn mehr als 2 Züge macht Schwarz hier ohnehin nicht mehr (dies darf hier auch verraten werden, denn der Weißspieler wird dies bei seiner Spielstärke mit 100%iger Sicherheit auch in Sekundenschnelle sehen).

JamesBond007 - 16.09.19    

@ Vabanque :

Hallo und Dankeschön für Ihre klaren sowie umfangreichen Ausführungen ! :-)

... seit geraumer Zeit steht "maximilian" viel mehr als völlig auf Verlust....

Dieses Problem werde ich ganz einfach lösen indem ich künftig nur noch an 24 Stunden-Turniere teilnehmen werde... oder an solche mit GBZ !

Mit freundlichen Grüssen

Marcel ~ alias JamesBond007

Schlafabtausch - 16.09.19    

Vabanque, nein, an anpragnern sehe ich nicht in deinem Post, da du nicht wertest sondern es beschreibst wie es ist.

Stellmacher - 16.09.19    

https://chessmail.de/game/555695bd3bd84daa

In seiner zweiten Partie gegen den selben Gegner sieht es ähnlich aus: In diesem Turnier stehe nur noch diese beiden Partien aus.

Ich denke auch, dass man in so einer Situation über eine Abschätzung durch den Turnierleiter ( der dabei natürlich auch neutrale "Experten zuziehen kann) nachdenken sollte.

Hanniball - 16.09.19    

@ Schlafabtausch

....ein Patt oder Remis wird das niemals mehr...

@ Stellmacher
....wer so ein Turnier "vorsätzlich" verschleppt, solltem. E. nach bei weiteren Turnieren von der Turnierleitung ausgeschlossen werden.

MarkD - 16.09.19   +

sorry, Jungs - auch wenn ich selber lange aufgegeben hätte: einen Anspruch auf Aufgabe gibt es nicht. Die Partie endet dann eben irgendwann mit Matt...

Schlafabtausch - 17.09.19    

Mark Hat recht. Wenn man ein Turnier start mit x Tagen Bedenkzeit PRO Zug, dann ist es auch das gute Recht des Gegners diese Zeit zu nutzen. Abschätzen läuft dem Grundgedanken im Schach zuwider. (Nur Matt gewinnt).

Hanniball: Wieso kann das kein patt werden? die Bauern sind unbeweglich, theoretisch kann der Gegner ihn noch Patt setzen.

Vabanque - 17.09.19    

Ja, so rein theoretisch ginge das noch ;-)

Vabanque - 17.09.19    

Natürlich ist Abschätzen im generellen Fall nur eine Notlösung und sollte auch nur als eine solche genutzt werden. Auf der anderen Seite würde sich jeder Abschätz-Experte über so einfache und eindeutige Fälle wie die obigen freuen :-)

domanhans - 17.09.19    

Lieber SF MarkD und SF Schlafabtausch. Wenn aber nun eine Abschätzregel in den Turnierregeln steht, laufen eure Argumente ins Leere. Dabei bin ich der Meinung, eine solche Regel sollte nur für Extremfälle, wie dieser, geschaffen werden.

Die Schachgemeinde würde sich freuen.

LG Hans

MarkD - 17.09.19    

Lieber Hans,
das gilt natürlich immer: die Ausschreibung kann die allgemeinen Regeln enger fassen. In diesem Fall gibt es aber eine solche Turnierregel nicht, soweit ich das sehe, Bevor man das für zukünftige Turniere aufnimmt, müsste allerdings mit shaack geklärt werden, ob und wie der Turnierleiter das (dann technisch) kann. Ich würde das - insbesondere wie hier bei den letzten Partien, die das weitere Turnier dann aufhalten - sinnvoll finden.
Viele Grüße - Mark

FCAler - 17.09.19    

https://chessmail.de/game/6fab7d8671184ce5
https://chessmail.de/game/6fab7d8671184ce5

Hallo, @ Vabanque,
wo siehst Du in dem Spiel noch eine 2. Zugmöglichkeit???

>>>Im Übrigen ist bei oben verlinkter Partie jede Aufregung grundlos, denn mehr als 2 Züge macht Schwarz hier ohnehin nicht mehr (dies darf hier auch verraten werden, denn der Weißspieler wird dies bei seiner Spielstärke mit 100%iger Sicherheit auch in Sekundenschnelle sehen).<<<

Es gibt halt Menschen die brauchen die "Demütigung" wohl matt gemacht zu werden, bevor sie selber den Löffel schmeissen. "Lach"

Nicht anderst, wohl auch im anderen Spiel, wo höchstens aufgrund "Dummheit" wohl noch ein patt möglich wäre!

So schätze ich aber den St. Pauli Fan, der mich grad 2 x nieder gemacht hat, nicht ein. NEIN.

Famulus - 17.09.19    

Maximilian I, der letzte Ritter, da ist Aufgeben schwer.

Schlafabtausch - 18.09.19    

Lieber SF Domanhans: Eine solche Regel ist in diesem Turnier nicht gegeben. Deine Argumentation läuft somit ins Leere ;-)

FCAler rein theoretisch könnte weiß noch einen Bock schießen, Natürlich kann sich schwarz nicht selbst in Patt retten, aber Weiß könnte theoretisch noch so einen Blödsinn ziehen wie

......Ka1
Df2 und von da gehts dann weiter bis es irgendwann patt ist.

Ja sehr unwahrscheinlich zumal bei der Spielstärke, aber eben nicht unmöglich, und gerade im Schach...man hat schon Pferde Kotzen sehen. ein Patt ist technisch MÖGLICH, wenn auch sehr sehr unwahrscheinlich. Aber solange die MÖGLICHKEIT besteht, ist es das gute recht von schwarz sich daran zu klammern. Weil es halt erst vorbei ist, wenn es vorbei ist.

Ich verstehe auch nicht wieso sich Leute auf Spiele mit 7 Tagen Bedenkzeit pro Zug überhaupt einlassen, wenn sie nicht gewillt sind, 7 Tage pro Zug zu warten.

JamesBond007 - 18.09.19    

@ Schlafabtausch :

... alles "sonnenklar"! Ein solches Patt kann immer wieder vorkommen, ganz speziell beim Nahschach und ganz besonders bei Schnellschach- oder Blitzpartien! Und hier, beim Fernschach natürlich auch...

Mit einem meiner Schachpartnern, hier auf Chessmail, spielen wir jede Partie bis zum bittersten Ende, d.h. bis zum Matt... Jedoch mit dem gewaltigen Unterschied, dass wir recht zügig spielen und nicht jedesmal die zur Verfügung bestehenden Bedenkzeit fast völlig ausschöpfen... ;-)

O.K. Das Reglement ist eben das Reglement... Dass man vor der Partie "vertraglich" eine bestimmte Bedenkzeit vereinbart ist mir ebenso klar...

Mein einziges Recht bleibt daher nur noch an 24 Stunden-Turniere teilzunehmen... ;-)

Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Vabanque - 18.09.19    

In einer Blitz- oder Schnellpartie oder in einer freien Partie am Vereinsabend oder in der Kneipe ist das alles kein Problem. Man kann ruhig bis zum Matt (oder Patt) weiterspielen, die Partie wird dadurch nicht wesentlich verschleppt, es geht ja sowieso alles zügig, niemand wird in solchen Stellungen noch viel Bedenkzeit investieren (und beim Blitzen ist es so und so unmöglich), so dass die Partie höchstens ein paar Minuten länger dauert als bei Aufgabe.

Hier auf chessmail hatte ich auch schon solche Partien, aber die haben wir dann meist am Stück zu Ende gespielt, oder zumindest doch mit mehreren Zügen am Tag.

Zum Problem wird das Ganze nur, wenn jemand in - sagen wir - 10 Zügen Matt wird und diese 10 Züge auszelebriert, indem er für jeden davon nochmal 7 Tage braucht. Dann verzögert sich die Partie - und das betreffende Turnier - schon um 70 Tage, d.h. mehr als 2 Monate, und das noch vorausgesetzt, dass der andere Partner immer sofort zieht!
In der Regel wird dies jedoch nicht der Fall sein, und es wird auch kein Matt in 10, sondern vielleicht erst in 20 Zügen drin sein ... dadurch treten natürlich Verschleppungen ohne Ende ein ...

Bluemax - 18.09.19    

Alles etwas seltsam wie ich finde.
So viel ich auch suche und lese, ich kann kein regelwidriges Verhalten von einem der beiden Spieler erkennen, logischerweise auch nicht von SF maximilian.
Bei den vielen Hinweisen und Warnungen hier kann nun maximilian schwerlich auf ein Patt hoffen.
War es nicht einmal gute Sitte das man sich nicht zu einer noch laufende Partie äußert ?

JamesBond007 - 18.09.19    

@ Bluemax :

Hallo ! Was Sie da sagen, das wissen wir schon längst ! Und die meisten unter uns besitzen Turnier-Erfahrung... Bei der vorhandenen Spielstärke beider Kontrahenten (über 1900 Wertungspunkte) kann man bei solchen Stellungen kaum noch über "laufenden Partien" sprechen...

Zu diesem Thema habe ich nur noch dies zu sagen :

Wenn die Chessmail-Turniere mehrheitlich ganz gut funktionieren, ist es nicht zuletzt Dank den vielen Spielern die ihre Verlustpartien "rechtzeitig" und ohne Verzögerung aufgeben... DANKESCHÖN ! :-) Ich selbst pflege ebenfalls meine Verlustpartien "rechtzeitig" aufzugeben!

Mit freundlichen Grüssen, Marcel ~ alias JamesBond007

Vabanque - 18.09.19    

Natürlich liegt hier kein regelwidriges Verhalten vor, aber das hat auch niemand behauptet.
Nur wenn hier schon von guten Sitten die Rede ist: gehört es nicht auch zum guten Ton, dass man nicht bis zum Matt spielt?
Was das Sprechen über noch laufende Partien betrifft: Zugvorschläge dürfen natürlich nicht erfolgen, aber das Spekulieren über den Ausgang von Partien findet bei jedem realen Turnier statt, insbesondere bei Mannschaftskämpfen, denn man richtet sein eigenes Spiel ja danach aus.

Schlafabtausch - 19.09.19    

Vabanque: <<< dadurch treten natürlich Verschleppungen ohne Ende ein ...<<<

Na und? Man hat doch eh meist noch genug andere Partien am laufen.

Schlafabtausch - 19.09.19    

Vabanque: "Nur wenn hier schon von guten Sitten die Rede ist: gehört es nicht auch zum guten Ton, dass man nicht bis zum Matt spielt? "

Mit guten Sitten, und so weiter habe ich immer meine Probleme. Wer legt das fest? Selbst wenn die Meisten etwas als gute Site empfinden, muss deshalb die Minderheit sich noch lange nicht dran halten. Denn Freiheit bedeutet auch die Freiheit zu haben sich gegen gute Sitten zu stellen. Darum kann nur bindend sein, was von vorn herein in Regeln gegossen ist. Wenn ich eine Sitte gut finde, dann ist das einzig richtige Verhalten mit guten Beispielt voran zu gehen und das vor zu leben, und darauf zu hoffen das andere meinem beispiel folgen.

Nimm als Beispiel Vegetarier: Wenn die Vegetarier plötzlich die Mehrheit stellen und Fleisch essen verpönen, kann dir das auch Scheiß egal sein, solange es nicht VERBOTEN ist.: Vegetarier wollen selbst entscheiden was sie essen, und was nicht, dann müssen sie DIR dasselbe recht zugestehen.

und so ist es in allen Bereichen. Nur weil WIR etwas als gute Sitte empfinden, muss sich jemand anders noch längst nicht nach dieser Sitte verhalten. Er riskiert dann zwar, dass niemand mehr mit ihm spielt, aber das ist SEINE Entscheidung, SEIN Risiko. Trotzdem gestehe ich jedem diese Entscheidung zu, solange er nicht gegen regeln verstößt. Weil ich selber bitte auch nicht von anderen beurteilt werden möchte, nach deren Maßstäben, was diese gute oder schlecht finden.

Mikrowelle - 19.09.19    

Da stimme ich dir vollkommen zu schlafabtausch. Ich verurteile auch niemand, weil er glasklar verlorene Partien jedes Mal unter Ausreizung der kompletten Bedenkzeit zu endet bummelt.
In meinen automatischen Turnieren schließe ich solche Spieler jedoch aus, da sie den Turnierablauf unnötig verzögern. Bisher sind mir nur drei Spieler aufgefallen, die sich so verhalten, es ist also kein weit verbreitetes Verhalten.

Turbohans - 19.09.19    

Die Diskussion ist eigentlich überflüssig. Alles ist Rechtens, und wer damit ein Problem hat, selbst schuld.
Nicht die "Langsamzieher" sollten im Fokus sein. Für die Turniere sind Regeln vorgegeben und die werden eingehalten.

Auch vermeintlich verlorenen Spielen kann man noch etwas abgewinnen, .....Zeitüberschreitung, Leichtsinn, Falschklick und sonstwas.
Deshalb finde ich es nicht in Ordnung von Spielern den Abbruch einer vermeintlich verlorenen Schachpartie zu fordern.

JamesBond007 - 20.09.19    

@ Turbohans :

Gute Idee :

"[...] Auch vermeintlich verlorenen Spielen kann man noch etwas abgewinnen, .....Zeitüberschreitung, Leichtsinn, Falschklick und sonstwas. [...]"

... die ich auch vollumfänglich übernehmen werde! Danke! :-)

Bereits jetzt wünsche ich all meinen künftigen Gegnern in der 2. Runde sehr, sehr viel Vergnügen... :-) ;-)

Viele Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Turbohans - 20.09.19    

Dann hast du es ja endlich begriffen.

JamesBond007 - 20.09.19    

:-) ... auch mit 65 Jahre hat man noch längst nicht ausgelernt ! ;-)

Vabanque - 20.09.19   +

Die verlinkte Partie ist ja jetzt beendet. Einen Zug vor dem Matt hat Schwarz aufgegeben, aber den Zug Ka1 hätte er doch noch machen können, vielleicht hätte Weiß ja mit Db3 patt gesetzt, statt mit Db2 mattzusetzen? Natürlich nur wegen Falschklick, aber um dieser minimalen Chance willen hätte Schwarz diesen einen Zug ja noch spielen können ;-)

JamesBond007 - 20.09.19    

@ Vabanque :

.. diese Partie ist in der Tat beendet. Hoffentlich wird die zweite Partie gegen denselben Gegner (ähnlichen Verlauf) auch bald zu Ende gehen... Dann können wir sagen : Ende gut, alles gut!

:-)

Walwut - 25.09.19    

Ich spiele auch gerne "über" das erträglicher Maß hinaus, auch wenn ich denke, dass mein Gegner mich nicht mehr gewinnen lässt. Nur die Hoffnung stirbt zuletzt. Es könnte ja sein, dass der Gegner (so unwahrscheinlich das auch ist) doch noch Fehler macht oder ich in einem Anflug mir nicht gekannter Genialität aus Versehen plötzlich einen Zug mache, der das Spiel kippt. Wer weiß. Deshalb bin ich mit Aufgeben vorsichtiger.

goebel - 26.09.19    

Spieler, die bis zum "bitteren" Ende spielen, finde ich voll in Ordnung. Stehe ich besser, so ist das Spiel doch recht angenehm. Stehe ich schlechter, so gewinne ich an Erfahrung und kann jederzeit aufgeben. Schach setzt manchmal, sogar recht oft, etwas Geduld voraus. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und angenehmen Abend und viele schöne Spiele;-)

Vabanque - 08.10.19    

>>JamesBond007 - 20.09.19

@ Vabanque :

.. diese Partie ist in der Tat beendet. Hoffentlich wird die zweite Partie gegen denselben Gegner (ähnlichen Verlauf) auch bald zu Ende gehen... Dann können wir sagen : Ende gut, alles gut!<<

Die zweite Partie läuft noch!
https://chessmail.de/game/555695bd3bd84daa

JamesBond007 - 08.10.19    

@ Vabanque :

Hallo! :-)

Da wurde ich eben aus meinem Schlaf gerissen... stimmt ja! Es betrifft dieses Turnier bei welchem vor zwei oder drei Monate sage und schreibe 98% den zu spielenden Partien bereits beendet waren... !!

Ausser bei "akuter" Zeitnot" der überlegenen Partei, würde sich kein einziger Spieler (zwischen 1600 und 1900 DWZ) eine solche Partie im Verein oder bei einem Turnier "am Brett" weiterzuspielen!

Und jetzt iist "maximilian" für drei weiteren Tagen ins Nachdenken versunken....

Sei es wie es wolle : 3 oder 7 Tage-Turniere : nie wieder! Da habe ich mal die Nase voll! Brauche keinen scharfen Senf dazu ! :) ;)

Jetzt noch etwas Geduld aufbringen... :) ;)

Grüsse, Marcel ~alias JamesBond007

Schlafabtausch - 11.10.19    

Jamesbond, eben deine Entscheidung, solche Partien nichtmehr zu spielen ist richtig und kann ich nur so unterschreiben.

Die Entscheidung, den Gegner für sein Spiel hier öffentlich anzuprangern, ja sogar Abbruch zu fordern, war falsch.

Vabanque - 11.10.19    

AEHSTP spielt es genau so, wie ich es auch gespielt hätte ... ich denke, es ist auch der kürzeste Weg zum Matt, zügemäßig gesehen. Zeitlich kann - bei 7 Tagen pro Zug - dies ein recht langer Weg sein.

Vabanque - 11.10.19    

Über eins sind wir uns doch einig:

SF maximilians Verhalten ist vollkommen regelgerecht.

Trotzdem: verstehen kann ich es nicht, warum ein starker (!) Spieler bis zum Matt spielt. Es ist doch sehr langweilig für beide Spieler.

JamesBond007 - 11.10.19    

@ Schlafabtausch :

Was ich hier tue, DAS entscheide ich !!

Was ich "gesagt" habe musste doch mal gesagt werden!

Viele Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

JamesBond007 - 11.10.19    

@ Vabanque :

Danke... Dies ist mir (sogar) sonnenklar ! :-)

Aber eins ist mir ebenso klar : künftig nehme ich nur noch an 24-Stunden Turniere teil.

Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Schlafabtausch - 11.10.19    

Jamesbond, das selbe Argument, können Mörder etc. auch bringen.

JamesBond007 - 11.10.19    

@ Schlafabtausch :

... welch ein Vergleich !

Vabanque - 11.10.19    

Äh, wie bitte?

clemensro - 11.10.19    

Hier gehört ins regularium ein festgelegtes Turnierende wie bei der clubliga.
Anschließend Abschätzung.
Ist nur die frage ob der Betreiber das technisch umsetzen will und kann.

Doublehunter - 25.10.19    

Es wäre mit einer Gesamtbedenkzeit und Eventualzügen anders. Und mit der von mir angeregten Berechtigung vom Veranstaltenden Admin auch Turnierteilnehmer zu disqualifizieren.
Aber die Themen sind durch.... leider.

JamesBond007 - 25.10.19    

@ Doublehunter :

... ich bin ebenfalls Befürworter einer Gesamtbedenkzeit!

Nichts, überhautp nichts ist perfekt auf dieser Erde...

Sei es wie es wolle, ich mache es mir einfach : Künftig spiele ich nur noch bei 24 stunden-Turniere mit!

Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Botvinnik_1 - 25.10.19    

>>Sei es wie es wolle, ich mache es mir einfach : Künftig spiele ich nur noch bei 24 stunden-Turniere mit!<<

Mach ich schon länger so. Gibt allerdings recht wenige davon. Und auch da warte ich z.Zt. auf eine einzige Partie, damit die nächste Runde anfangen kann ...

JamesBond007 - 26.10.19    

@ Botwinnik_1 :

"[...] Und auch da warte ich z.Zt. auf eine einzige Partie, damit die nächste Runde anfangen kann ..." :

... wenigstens dauert es hier nicht jedesmal 3 oder 7 Tage bis der Gegner antwortet! ;-)

Sei es aber wie es wolle und dies ist mir (sogar !!) sonnenklar : jeder Spieler darf sich an die (vertraglich) vereinbarte Bedenkzeit halten.

Was mich anbetrifft ist und bleibt das Schachspiel ein Spiel der "Spontaneität". Daher spiele ich meistens schnell, koste es was es wolle... ;-) . Und, möchte ich ganz ernsthaft Fernschach spielen, dann gehe ich zu ICCF...

Grüsse, Marcel ~ alias JamesBond007

Botvinnik_1 - 26.10.19    

>>... wenigstens dauert es hier nicht jedesmal 3 oder 7 Tage bis der Gegner antwortet! ;-)<<

Mit Urlaub vielleicht schon, oder sogar noch länger ...

>>Daher spiele ich meistens schnell, koste es was es wolle...<<

Im schlimmsten Fall kostet es dich die Partie ... deinen Kopf kostet es sicher nicht ;-)

JamesBond007 - 26.10.19    

@ Botwinnik_1 :

"[...] Im schlimmsten Fall kostet es dich die Partie ... deinen Kopf kostet es sicher nicht ;-) " :

... in der Tat ! :-)

Botvinnik_1 - 26.10.19    

Ich habe mich nur an deiner Formulierung 'koste es, was es wolle' aufgehängt, die fand ich doch ein wenig stark ;-)
Allerdings liest man in Partiekommentaren ja auch immer Sachen wie 'Ein tödliches Abzugsschach!' :-))

JamesBond007 - 26.10.19    

@ Botwinnik_1 :

:-))) ;-)))

Als ich in den 70er Jahren Team-Leiter war, hiess unsere Cup-Mannschaft :

Schachmörder [...]

Ein Stück Gewalt ist beim Schachspiel wohl vorhanden... :) ;)